Le processus a pris 3 semaines. J'ai passé un entretien chez easyJet
Entretien
Das Vorstellungsgespräch fand in einem Hotel in Rohrdamm statt. Alle mussten um 8:30 Uhr da sein. Ich war ca. 40 min früher da und habe dadurch andere Bewerber kennengelernt, die übrigens sehr freundlich waren. Zuerst haben wir eine Nummer bekommen, mussten die Kopie vom Pass und den Lebenslauf abgeben und wurden anschließend gemessen. Eine Frau war leider zu klein und wurde gleich danach wieder nach Hause geschickt.
Danach sind wir in ein Saal reingegangen, wo es viele Tische gab. An einem Tisch saßen etwa 6 Personen. Als Erstes gab es eine Präsentation über easyJet und dann ging es gleich los mit drei Gruppenarbeiten. Danach gab es eine Stunde Pause und nach der Pause wurden einige Bewerber aufgerufen und nach Hause geschickt. Später gab es eine weitere Präsentation, aber diesmal zum Thema Vertrag, Gehalt usw. Am Ende hatte jeder ein Bewerbungsgespräch, was ca. 35-40 min dauerte. Letztendlich wurde einem gesagt, dass man innerhalb von 7 bis 10 Tagen per Email Bescheid bekommt, ob man angenommen wurde oder halt eben nicht. Ich habe meine Email gleich am Tag danach bekommen mit einer Zusage.
Der Tag war echt schön. Abgesehen davon, ob man angenommen wurde oder nicht. Die Leute dort waren extrem nett, hilfsbereit und freundlich. Es war alles professionell und gut organisiert (im Gegensatz zu dem Casting bei Lufthansa. Im Vergleich zu easyJet, war das Casting bei Lufthansa ein Witz.)
J'ai postulé en ligne. Le processus a pris 2 semaines. J'ai passé un entretien chez easyJet (Berlin) en oct. 2016
Entretien
Vorstellungsgespräch fand laut Einladung in einem Hotel in der Nähe des Berliner Flughafens Schönefeld statt. Als ich dort angekommen bin, sah ich schon die anderen Bewerber. 20 Minuten vor dem Bewerbungsgespräch wurde uns durch eine Kellnerin des Hotels mitgeteilt, dass das Vorstellungsgespräch doch nicht hier stattfindet. Daraufhin haben wir Taxis aus eigener Tasche (20€!) bezahlen müssen, um zu dem neu vereinbarten Ort zu kommen. Endlich angekommen musste ich feststellen, dass ich der einzige war, der aus Deutschland kam. Der Rest kam aus England/Italien/Australien usw. Niemand konnte Deutsch, an sich überhaupt kein Problem, jedoch war dies ein Stellenangebot mit Berlin SXF als Homebase. Deutsch und Englisch fließend war zudem auch noch Vorraussetzung. Das Vorstellungsgespräch ist dort in Runden aufgeteilt. Nach jeder Runde gehen ein paar. Bin selber nach der ersten Runde rausgeflogen, da ich in der Gruppenarbeit mit einem Inder, zwei Engländern und einem Iren verhältnismäßig ruhig war - ist ja auch klar, einen Muttersprachler zu verstehen und mit ihm zu diskutieren ist echt eine harte Nummer. Meiner Meinung nach sehr schlecht organisiert.